Unglaublich rasant entwickelt sich der Minimann, und saugt alles Neue auf wie ein Schwamm. Die kleinen, felligen Mitbewohner kennt er schon eine Weile, aber inzwischen ist er deutlich interessierter am Gehopse der Chinchillas und will die Fellnasen inzwischen auch immer häufiger anfassen und den Käfig inspizieren. Lustigerweise sind die Chinchillas genauso neugierig auf Leon - solange er nicht heult. Das mögen sie wohl nicht :-)
Freitag, Dezember 28, 2012
Donnerstag, Dezember 27, 2012
Ho ho hol den Doc
Entspannte Feiertage sind dann doch etwas anderes. Wir haben uns ja schon ein paar Tage über Leons Launen und besondere Anhänglickeit gewundert. Beim Großelternbesuch fern der Heimat hat sich das Rätsel dann nachts gelöst - Kind krank. Hurra. Am zweiten Weihnachtstag waren wir nachts schon gestiefelt und gespornt und wollten zur Notaufnahme, als die Medis endlich anfingen zu wirken und Kind vor Erschöpfung einschlief. Wir sind dann in Ruhe am nächsten Tag zum Arzt zum Checkup. So ganz allmählich wird es endlich besser, Fieber ist weg und Kind bekommt wieder Luft. Zum Glück! Wenn zum permanenten Schlafmangel noch die Sorge ums kranke Würmchen dazukommt, ist man schnell am Ende seiner Kräfte angelangt. Das nächste Familienfest wird hoffentlich fröhlicher.
Montag, Dezember 24, 2012
Dienstag, Dezember 18, 2012
Countdown
Es ist bald soweit. Allmählich wird es Zeit für Weihnachtsstimmung. Hohoho. Sonntag haben wir den Baum ergattert. Leon und ich haben mein eigenes Geschenk schon ausprobiert: einen Kumja-Jackeneinsatz, damit das Känguru-Beutelkind mit unter die Jacke passt. Papa durfte dafür den Baum schleppen. Gerecht verteilt :-)
Heute ist dann auch Leons Geschenk eingetrudelt, damit wäre alles soweit erledigt... bis auf die Fressalienplanung, da bin ich im Augenblick absolut planlos und uninspiriert. Im Zweifel gibt's etwas umspannend-normales.
Heute ist dann auch Leons Geschenk eingetrudelt, damit wäre alles soweit erledigt... bis auf die Fressalienplanung, da bin ich im Augenblick absolut planlos und uninspiriert. Im Zweifel gibt's etwas umspannend-normales.
Freitag, Dezember 07, 2012
Schnee
Unglaublich... Extra für Leon gibt es dieses Jahr extra viel Schnee. Und das sogar in Köln. Der Meisenknödel ist auch gut besucht. Nur das Anziehen gefällt dem Minimann noch weniger als sonst. Mehr Schichten bedeutet weniger Zappelfreiheit. Und Mützen sind sowieso extrem doof. Ob er Angst um seine Punk-Frisur hat? :-)
Dienstag, Dezember 04, 2012
Mal wieder etwas Deftiges
ELSÄSSER OFENTOPF
1 kg Kartoffeln
2 Stangen Lauch
2 Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
250g Schweinegulasch
250g Rindergulasch
100g geräucherten Speck
1/4 l Wasser
1/4 l Weißwein (wer mag)
2 El. groben Senf
1/2 TL Thymian
1/2 TL Majoran
Salz, Pfeffer
Gewürfeltes Fleisch & Speck mit Senf mischen und abgedeckt 24 h zum Marinieren in den Kühlschrank stellen. Alle Gemüse/Kartoffel-Zutaten säubern und würfeln bzw. Lauch in Ringe
schneiden, Gewürze zugeben. Die Hälfte der Mischung in einen Bräter geben, darauf das marinierte Fleisch verteilen und mit dem Rest der Mischung bedecken. Mit Wasser/Wein-Flüssigkeit auffüllen bis fast alles bedeckt ist. Nun Deckel drauf und im Backofen bei 175° ca. 2 Stunden garen.
Vielen Dank an Karin Krischer für's Rezept :-)
Freitag, November 30, 2012
Jetzt ist's aber mal langsam gut...
"Das Unglück hat breite Füße", sagt meine Ma.
Gestern durfte ich Handwerker herbeirufen, weil nachts auf wundersame Weise plötzlich die Toilette verstopft war. Sämtliche kreativen Hausmittel hatten leider nicht geholfen, auch das sportliche Angeln mit Gummihandschuhen, Rohrspiralen und Draht nicht. Der kleine, böse Verursacher: das kleine WC-Frisch-Körbchen aus Plastik wollte die Kölner Kanalisation erforschen. Nu ist's erstmal futsch und wir hoffen, daß es längst aus unseren Rohren ausgespült ist und sein Glück woanders in der weiten Welt sucht.
Derweil humpelte ich mit einem der netten Herren treppauf und -ab, weil ich mir morgens beim Leon-Stemmen die Lendenwirbelsäule verknackst hatte. Der Doc hat mich versucht, wieder einzurenken, aber je später der Abend wurde, umso schmerzhafter und unbeweglicher wurde alles. Heute morgen kam ich dann gar nicht mehr alleine aus dem Bett und Socken anziehen ging auch nicht. Also blieb heute nur noch die Spritze. Hoffe, es gelangt nicht zu viel in die Muttermilch und damit ins Kind. Morgen gibt's dann nochmal eine Ladung ins Kreuz, sonst bin ich nächste Woche aufgeschmissen, wenn ich wieder alleine mit Leon hier herumturnen darf.
Gestern durfte ich Handwerker herbeirufen, weil nachts auf wundersame Weise plötzlich die Toilette verstopft war. Sämtliche kreativen Hausmittel hatten leider nicht geholfen, auch das sportliche Angeln mit Gummihandschuhen, Rohrspiralen und Draht nicht. Der kleine, böse Verursacher: das kleine WC-Frisch-Körbchen aus Plastik wollte die Kölner Kanalisation erforschen. Nu ist's erstmal futsch und wir hoffen, daß es längst aus unseren Rohren ausgespült ist und sein Glück woanders in der weiten Welt sucht.
Derweil humpelte ich mit einem der netten Herren treppauf und -ab, weil ich mir morgens beim Leon-Stemmen die Lendenwirbelsäule verknackst hatte. Der Doc hat mich versucht, wieder einzurenken, aber je später der Abend wurde, umso schmerzhafter und unbeweglicher wurde alles. Heute morgen kam ich dann gar nicht mehr alleine aus dem Bett und Socken anziehen ging auch nicht. Also blieb heute nur noch die Spritze. Hoffe, es gelangt nicht zu viel in die Muttermilch und damit ins Kind. Morgen gibt's dann nochmal eine Ladung ins Kreuz, sonst bin ich nächste Woche aufgeschmissen, wenn ich wieder alleine mit Leon hier herumturnen darf.
Mittwoch, November 28, 2012
Alles wird gut
Zwischenstand für besorgte Mitleser:
mein Dad ist inzwischen operiert, der Hüftknochen hübsch "gepierct", die Reha ist beantragt. Wenn alles gut läuft, darf mein Dad am Wochenende vielleicht sogar nach Hause. Mal abwarten und Tee trinken.
Für Leon waren die täglichen Krankenhausbesuche etwas zu viel des Guten, so daß wir meine Mama inzwischen alleine dort abliefern und wieder abholen. Zu Hause ist der kleine 4-Monate-alte Minimann doch deutlich entspannter, entzückt uns - wenn nicht gerade die Zähne ärgern - mit neu entdecktem, dreckigen Lachen und sonstigen lustigen Geräuschen und hat mir tatsächlich schon meinen Wasserbecher aus der Hand genommen und versucht daraus zu trinken. Nun gut, es war mehr eine Gesichtsdusche, aber immerhin weiß er schon, wo's hingehört. :-)))
mein Dad ist inzwischen operiert, der Hüftknochen hübsch "gepierct", die Reha ist beantragt. Wenn alles gut läuft, darf mein Dad am Wochenende vielleicht sogar nach Hause. Mal abwarten und Tee trinken.
Für Leon waren die täglichen Krankenhausbesuche etwas zu viel des Guten, so daß wir meine Mama inzwischen alleine dort abliefern und wieder abholen. Zu Hause ist der kleine 4-Monate-alte Minimann doch deutlich entspannter, entzückt uns - wenn nicht gerade die Zähne ärgern - mit neu entdecktem, dreckigen Lachen und sonstigen lustigen Geräuschen und hat mir tatsächlich schon meinen Wasserbecher aus der Hand genommen und versucht daraus zu trinken. Nun gut, es war mehr eine Gesichtsdusche, aber immerhin weiß er schon, wo's hingehört. :-)))
Donnerstag, November 22, 2012
Schwarzer Mittwoch
Es gibt Tage, die man besser aus dem Kalender streichen sollte. Mittwoch war spontanes Minifamilientreffen bei uns in Köln. Mein Dad sollte in der Salzgrotte entspannen, während wir Mädels mit den Minimännern in den Kinderwagen gen City zum Shoppen schaukelten. Der Hinweg reichte Leon natürlich zum Hungrigwerden, also landeten wir im Café statt in Klamottenläden. Auch gut! Als wir uns gerade auf den Rückweg machen wollten, meldete sich mein Dad per Handy: wir sollten ihn abholen, er könne nicht mehr mit dem Auto fahren, er sei gestürzt. "Wir haben ihn da draußen eine halbe Stunde sitzen sehen, da haben wir ihn wieder reingeholt." Hier einen Gruß an alle denkenden Mitmenschen: bei diesen Temperaturen frag ich doch mal früher nach, wenn offensichtlich etwas nicht stimmt, oder? Protest ignorierend habe ich den Krankenwagen gerufen. Lange Rede, kurzer Sinn: Hüfte (an-)gebrochen. Die logistische Meisterleistung, wie man vier aufgeregte Frauen, ein Auto, zwei Kinderwagen und zwei Minimänner nach Hause bekommt, wäre einen extra Blogartikel wert, aber das spare ich mir, denn der Tag war ja noch lange nicht zu Ende.
Zu Hause erwartete uns die nächste schlechte Nachricht: Jürgens Onkel ist gestorben. Auch das noch!
Bianca sollte meine Ma nach Hause fahren, da sie für meinen Dad in Ruhe Klamotten einpacken wollte, um dann am nächsten Tag wieder nach Köln zu kommen. Eine halbe Stunde später rief Bianca dann aufgeregt an: Autopanne, Reifen geplatzt. Zu Hilfe! So haben wir also nachts auch noch Schleifen auf der A4 gedreht, weil wir nicht anhalten durften, um wenigstens die Kids einzusammeln. Nach diversen Ehrenrunden über die Kölner Autobahnkreuze war der gelbe Engel aber endlich da und wir konnten meine Mama auflesen und nach Hause fahren, während der Rest der Familie nach Hause geschleppt wurde.
Die beiden Babies haben von der Aufregung nicht viel mitbekommen und friedlich geschlummert und Leon ist total begeistert, weil Oma jetzt erstmal bei uns wohnt. Wenigstens etwas Gutes in all dem Unglück.
Zu Hause erwartete uns die nächste schlechte Nachricht: Jürgens Onkel ist gestorben. Auch das noch!
Bianca sollte meine Ma nach Hause fahren, da sie für meinen Dad in Ruhe Klamotten einpacken wollte, um dann am nächsten Tag wieder nach Köln zu kommen. Eine halbe Stunde später rief Bianca dann aufgeregt an: Autopanne, Reifen geplatzt. Zu Hilfe! So haben wir also nachts auch noch Schleifen auf der A4 gedreht, weil wir nicht anhalten durften, um wenigstens die Kids einzusammeln. Nach diversen Ehrenrunden über die Kölner Autobahnkreuze war der gelbe Engel aber endlich da und wir konnten meine Mama auflesen und nach Hause fahren, während der Rest der Familie nach Hause geschleppt wurde.
Die beiden Babies haben von der Aufregung nicht viel mitbekommen und friedlich geschlummert und Leon ist total begeistert, weil Oma jetzt erstmal bei uns wohnt. Wenigstens etwas Gutes in all dem Unglück.
Donnerstag, November 15, 2012
Fisch muß schwimmen
Heute etwas Neues, Experimentelles aus der Herz-Küche:
Fruchtig-scharfes Fischcurry
1 Zwiebel kleinschneiden und in etwas Öl mit 1 EL (scharfer) Currypaste anschwitzen. 200 ml Kokosmilch und 1 Tasse Brühe dazu und etwas köcheln lassen.
4 Fischfilets (z.B. Seelachs) und 1 rote Paprika in Häppchen schneiden und dazu geben, ebenso eine kleine Dose Erbsen und ca. 200 g Dosenobst mit etwas von dem Saft nach Geschmack dazu. Ca. 10-15 Minuten garen, mit Salz, Pfeffer und Curry abschmecken und Basmatireis dazu reichen. Fertig!
Fruchtig-scharfes Fischcurry
1 Zwiebel kleinschneiden und in etwas Öl mit 1 EL (scharfer) Currypaste anschwitzen. 200 ml Kokosmilch und 1 Tasse Brühe dazu und etwas köcheln lassen.
4 Fischfilets (z.B. Seelachs) und 1 rote Paprika in Häppchen schneiden und dazu geben, ebenso eine kleine Dose Erbsen und ca. 200 g Dosenobst mit etwas von dem Saft nach Geschmack dazu. Ca. 10-15 Minuten garen, mit Salz, Pfeffer und Curry abschmecken und Basmatireis dazu reichen. Fertig!
Mittwoch, November 07, 2012
I like sweet potatoes
Mit Leon ist es eine wahrlich kreative Herausforderung das Abendessen vorzubereiten. Da ist echtes Multitasking gefragt bzw. alles abwechselnd in kleinen Zeitscheibchen zu erledigen: viertel Zwiebel schälen, Kind bespaßen, halbe Zwiebel hacken, Kind Beißring aufschwatzen, Pfanne aus dem Schrank holen, Kind schaukeln, Süßkartoffel schälen, Kind aktuelles Lieblingslied ("In the Jungle") vorträllern, usw. usw. ...
Da ist ratzfatz der Nachmittag rum, bis das Essen fertig ist.
500 g Hähnchenbrust,
2 Zwiebeln,
Öl für die Pfanne,
500 g passierte Tomaten,
4 EL Erdnussbutter, Salz & Pfeffer,
Chilischoten oder Cayennepfeffer und Tabasco nach Geschmack,
4 TL Worcestersauce,
4 EL Erdnüsse, ungesalzen,
200 g Käse zum Überbacken
Süßkartoffeln und Kürbis schälen und würfeln, Zwiebeln in Spalten, Hähnchenbrust in Streifen schneiden. Alles anbraten, nach ca. 10 Min mit den Tomaten ablöschen und nochmal ca. 5 Min garen. Gewürze & Erdnussbutter dazu. Alles in eine Auflaufform geben, Nüsse & Käse drüber und bei 180 Grad Umluft ca. 30 Min überbacken.

Süßkartoffel-Hähnchen-Auflauf500 g Süßkartoffeln, 500 g (Butternut-)Kürbis,
500 g Hähnchenbrust,
2 Zwiebeln,
Öl für die Pfanne,
500 g passierte Tomaten,
4 EL Erdnussbutter, Salz & Pfeffer,
Chilischoten oder Cayennepfeffer und Tabasco nach Geschmack,
4 TL Worcestersauce,
4 EL Erdnüsse, ungesalzen,
200 g Käse zum Überbacken
Süßkartoffeln und Kürbis schälen und würfeln, Zwiebeln in Spalten, Hähnchenbrust in Streifen schneiden. Alles anbraten, nach ca. 10 Min mit den Tomaten ablöschen und nochmal ca. 5 Min garen. Gewürze & Erdnussbutter dazu. Alles in eine Auflaufform geben, Nüsse & Käse drüber und bei 180 Grad Umluft ca. 30 Min überbacken.

Sonntag, November 04, 2012
Minimann ganz groß
Unglaublich wie schnell die Zeit vergeht. Jetzt ist der Minimann schon drei Monate alt und fängt tatsächlich schon an zu zahnen. Man sieht schon die Spitzen der unteren "Reißzähne" im Zahnfleisch durchschimmern. Und er hat Papas Biorhythmus geerbt: kommt abends nicht in die Federn und morgens nicht raus. Aber die Bauchschmerzen werden seltener und wenn die Zähne nicht gerade ärgern ist das Söhnchen ein fröhliches, entspanntes Kind, was gerne lacht und permanent Action und Entertainment braucht. Wo hat das Kind das bloß her? :-)
Mittwoch, Oktober 31, 2012
Kohlrabischnitzel
Bin mir nicht sicher, ob ich das in der Stillzeit überhaupt essen darf. Aber da Leons Bauchschmerzen sozusagen nahtlos in Zahnschmerzen übergehen, werde ich wohl nicht mehr allzu lange stillen und das vegetarische Rezept vormerken.
Freitag, Oktober 12, 2012
1:0 für Jogi
Daß ich zeitlos bin, ist unter Freunden kein besonderes Geheimnis. Seit Leon da ist, ist es noch viel schlimmer. Für den Minimann gibt es ja auch weder Tag noch Nacht noch Wochentage.
Da hab ich doch tatsächlich den Hochzeitstag vergessen und wunderte mich über Blumen und Glückwünsche. Asche auf mein Haupt. Und der Lieblingsmann lachte und tanzte. :-*
Da hab ich doch tatsächlich den Hochzeitstag vergessen und wunderte mich über Blumen und Glückwünsche. Asche auf mein Haupt. Und der Lieblingsmann lachte und tanzte. :-*
Sonntag, September 30, 2012
Herbstfest
Samstag, September 29, 2012
Wächst und gedeiht
Die Zeit rast. Und jeden Tag wird es ein bißchen spannender. Jetzt müssen wir nur noch die Drei-Monats-Koliken hinter uns bringen, dann wird es hoffentlich etwas weniger anstrengend für die kleine Raupe Nimmersatt und für die schlaflosen Eltern.
Montag, September 24, 2012
Ashes to Ashes
Apropos Kochen... Wenn man vierfünftel des Tages maximal eine Hand frei hat, werden nicht überlebenswichtige Haushaltsdinge unter den nicht vorhandenen Teppich gekehrt. Um so begeisterter ist man dann natürlich von Dingen, die das Leben vereinfachen, wie Spülmaschine, Wasserkocher, Dampfsterilisator und selbstreinigenden Backofen. Letztere Investition begeistert mich immer noch dermaßen, daß wir für alle Pyrolyse-Ungläubigen Vorher-Nachher-Fotos gemacht. Es bleiben wirklich nur kleine Aschehäufchen übrig, die man wegwischt und fertig.
Vorher

Nachher
Vorher

Nachher
Donnerstag, September 20, 2012
Etappenessenverhinderer
Leon hat ein neues Bespaßungsinstrument und wir damit einen Etappenessenverhinderer. Tolle Erfindung diese Elektroschaukel! Ein Muß für "frische" Eltern, die mal 10 Minuten eine Auszeit brauchen. ;-) Es muß für Nachwuchsadrenalinjunkies natürlich schnell genug eingestellt sein, sonst gibt es Gemecker...
Samstag, September 15, 2012
Es wird Herbst
Zum Kürbismarkt in Merode werden wir es dieses Jahr leider kaum schaffen, aber inzwischen gibt es ja auch im örtlichen Supermarkt ab und an diverse leckere Kürbissorten zu kaufen. Im Zweifel eben auf dem Wochenmarkt. Falls ich also tatsächlich mal wieder zu ausführlichem Kochen komme, hier ein Rezept zum Ausprobieren.
Gefüllter Kürbis (4 P.)
2 Hokkaido-Kürbisse
100 g Langkorn-Reis
2 Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
500 g Hack
100 g Sahne
100 ml Milch
100 g geriebener Käse
3 Eier
1 TL Paprikapulver
3 EL Öl
Salz und Pfeffer
Gefüllter Kürbis (4 P.)
Den Ofen auf 180 Grad vorheizen (Ober-/Unterhitze).
Die Kürbisse waschen und den Deckel abschneiden – entkernen und das Fruchtfleisch bis auf 1–2 cm Wandstärke auskratzen. Kürbisse innen salzen und leicht pfeffern.
Den Deckel zusammen mit dem ausgelösten Fruchtfleisch raspeln oder ganz klein würfeln.
Zwiebeln und Knoblauch schälen und klein würfeln und in heißem Öl andünsten. Hackfleisch dazugeben und krümelig anbraten. Den abgetropften Reis und das Kürbisfruchtfleisch dazugeben und anschmoren. Mit Salz, Pfeffer und Paprika würzen und die Masse in die Kürbisse füllen.
Eier, Sahne und Milch verquirlen, salzen, pfeffern und in die Kürbisse gießen - evtl. etwas unterheben.
Mit Alufolie oben abdecken und bei 180 Grad 60 Minuten backen.
Kurz vor Ende der Backzeit die Alufolie entfernen und den Käse über die Kürbisse streuen und nochmals ca. 10 Minuten bei 200-220 Grad übergrillen, bis der Käse leicht braun ist.
Dazu passt Reis.
Die Kürbisse waschen und den Deckel abschneiden – entkernen und das Fruchtfleisch bis auf 1–2 cm Wandstärke auskratzen. Kürbisse innen salzen und leicht pfeffern.
Den Deckel zusammen mit dem ausgelösten Fruchtfleisch raspeln oder ganz klein würfeln.
Zwiebeln und Knoblauch schälen und klein würfeln und in heißem Öl andünsten. Hackfleisch dazugeben und krümelig anbraten. Den abgetropften Reis und das Kürbisfruchtfleisch dazugeben und anschmoren. Mit Salz, Pfeffer und Paprika würzen und die Masse in die Kürbisse füllen.
Eier, Sahne und Milch verquirlen, salzen, pfeffern und in die Kürbisse gießen - evtl. etwas unterheben.
Mit Alufolie oben abdecken und bei 180 Grad 60 Minuten backen.
Kurz vor Ende der Backzeit die Alufolie entfernen und den Käse über die Kürbisse streuen und nochmals ca. 10 Minuten bei 200-220 Grad übergrillen, bis der Käse leicht braun ist.
Dazu passt Reis.
Donnerstag, September 06, 2012
Alles wird unwichtig
Der kleine Frosch hat unser Leben völlig auf den Kopf gestellt. Schlaf wird völlig überbewertet. Essen geht wenn überhaupt nur noch in Etappen und abwechselnd. Man verlottert und hat ständig bespuckte Klamotten. Und wir sind immer noch in der Deutungslernphase, was welche Sirene bedeutet. Aber wir werden täglich besser. Trotz unserer Augenringe und eingeschränktem Bewegungsradius finden wir den kleinen Mann zwar anstrengend, aber immer noch zauberhaft. :-) "Dat is abba en Läckerschen!"
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