Heute gibt es ein neues Rezept aus der vegetarischen Clajo-Experimentierküche. Prädikat: schnell, einfach & wiederholungsfähig lecker
Zucchini-Frikadellen
1-3 Zucchini raspeln,
1 Ei und 1 feingewürfelte Zwiebel dazu,
mit Salz & Pfeffer würzen
Paniermehl dazugeben, bis sich eine formbare Masse ergibt.
Variation: wer mag, kann auch noch geraspelte Möhren dazugeben und/oder ein paar frische Kräuter.
Daraus kleine Frikadellen formen und portionsweise in heißem Öl braten.
Montag, Januar 31, 2011
Samstag, Januar 29, 2011
Bananennotstand
Heute stand wie immer als Abschluß unserer Samstagsrundreise der Wochenendeinkauf auf dem Programm. Und da wir uns seit mehrereren Wochen aus gegebenen Anlass mehr oder minder gesund ernähren, steht dabei immer die Obst- und Gemüseabteilung im Focus. Erschütternderweise waren Bananen AUSVERKAUFT. Und das nachmittags, und nicht etwa erst kurz vor Feierabend! Gibt's denn sowas? :-O
Montag, Januar 10, 2011
Hach....
...wie schade.
Das schöne (Urlaubs-)Leben ist leider schon wieder vorbei, die Arbeitswelt und Münster hat mich wieder. Ob ich mir zur Aufmunterung das hier bestellen und in meiner "Villa" an die Wand kleben soll?
Für alle Heimwehgeplagten: dieses Tatoo gibt es (auch für andere tolle Städte) bei wandspruch.de
Das schöne (Urlaubs-)Leben ist leider schon wieder vorbei, die Arbeitswelt und Münster hat mich wieder. Ob ich mir zur Aufmunterung das hier bestellen und in meiner "Villa" an die Wand kleben soll?
Für alle Heimwehgeplagten: dieses Tatoo gibt es (auch für andere tolle Städte) bei wandspruch.de
Donnerstag, Dezember 30, 2010
Heilig
Unsere Tradition "wir gehen auf ein Anti-Hoho-Konzert am zweiten Weihnachtstag" hat sich dieses Jahr mangels ansprechendem Angebot ein bißchen nach hinten vertagt. Das hat sich aber definitiv gelohnt.
Gestern spielte Letzte Instanz in der Kölner LiveMusicHall.
Wehrmutstropfen (Gruß ans Mischpult): die Soundabmischung war an manchen Stellen wirklich grauenhaft schlecht. Aber wettgemacht wurde das durch die super Stimmung, die geile Pyroshow (und diesmal ohne versehentliches Abfackeln der Bühnendeko), die durchgeknallten Fans, das Stagediving. So muß es rocken!
Sogar die Vorband Mina Harker war gut. Danke für den tollen Abend.
Montag, Dezember 27, 2010
Himmlisch
Was tun gegen Winterkälte? Der Seele mit Leckereien schmeicheln.
Auf dem Weg zum Logbuchtausch sind wir beim Verbeilaufen an der Eisdiele von Waffelduft übermannt worden und fühlten uns zum Nachbacken inspiriert.
Rezept für Herzwaffeln:
3 Eier, 125 g Zucker, 1 P. Vanillezucker schaumig rühren,
125 g Margarine, 1 TL Backpulver, 250 g Mehl, 250 ml Milch, 1 Prise Salz, alles verrühren und ab ins Waffeleisen.
Auf dem Weg zum Logbuchtausch sind wir beim Verbeilaufen an der Eisdiele von Waffelduft übermannt worden und fühlten uns zum Nachbacken inspiriert.
Waffeln mit Sahne & heißen Himbeeren.
Rezept für Herzwaffeln:
3 Eier, 125 g Zucker, 1 P. Vanillezucker schaumig rühren,
125 g Margarine, 1 TL Backpulver, 250 g Mehl, 250 ml Milch, 1 Prise Salz, alles verrühren und ab ins Waffeleisen.
Donnerstag, Dezember 16, 2010
Schneemännchen
Hach, Schnee kann ja auch schön sein.
Wenn man nicht dringend irgendwo hin muß oder will oder kann, weil verkehrstechnisch sowieso nichts mehr geht, dann kann man auch zwischen den einzelnen Glühwein- bzw. Kinderpunschstationen einen Schneemann auf dem Domplatz bauen. Braucht nur ein paar kräftige Mitstreiter, die die Kügelchen aufeinanderstülpen.
Schön, gell? :-)
Wenn man nicht dringend irgendwo hin muß oder will oder kann, weil verkehrstechnisch sowieso nichts mehr geht, dann kann man auch zwischen den einzelnen Glühwein- bzw. Kinderpunschstationen einen Schneemann auf dem Domplatz bauen. Braucht nur ein paar kräftige Mitstreiter, die die Kügelchen aufeinanderstülpen.
Schön, gell? :-)
Sonntag, Dezember 12, 2010
Me gusta hacer punto
(="Ich stricke gern")
Krank, mit dicken Socken und umgebundenen Schal auf dem Sofa sitzend/liegend, Tee, Drogen, Taschentücher und Kuscheldecke dabei immer in Griffweite, war ich diese Woche zwischen den verzweifelten Erkältungsbädern und Schlafattacken in den Wachphasen trotzdem ein bißchen produktiv.
Habe Babyschuhe für Lukas genadelt und ein bißchen an einem Lace-Schal für meine Mama weitergemacht UND eine Ohrenklappenmütze in Doubleface-Technik für MICH angefangen
(finde ich persönlich eigentlich albern, aber "designtechnisch wertvoll" und sie hilft hoffentlich gegen das Erfrieren an Münsters Bushaltestellen).

Krank, mit dicken Socken und umgebundenen Schal auf dem Sofa sitzend/liegend, Tee, Drogen, Taschentücher und Kuscheldecke dabei immer in Griffweite, war ich diese Woche zwischen den verzweifelten Erkältungsbädern und Schlafattacken in den Wachphasen trotzdem ein bißchen produktiv.
Habe Babyschuhe für Lukas genadelt und ein bißchen an einem Lace-Schal für meine Mama weitergemacht UND eine Ohrenklappenmütze in Doubleface-Technik für MICH angefangen
(finde ich persönlich eigentlich albern, aber "designtechnisch wertvoll" und sie hilft hoffentlich gegen das Erfrieren an Münsters Bushaltestellen).

Mittwoch, Dezember 01, 2010
Brrrr, ist das kalt!
Mich friert's. Schon seit Tagen. Das Münsterland ist eingeschneit und trotz 6-fach-Zwiebellook und Doppelsocken bleibt es unangenehm. Da hilft nur Wärme von innen.
Davon nehm ich mir jetzt ein Tässchen und kriech dann ins Bett. Hoffentlich hilft's. Prost!
(Danke an "Herrn Shui" für's Raussuchen! ;-) )
"Heiße Oma" (Eierlikör-Punsch) (4 P.)
1 Liter Milch, 250 ml Eierlikör, 1 Pck. Vanillezucker
Die Milch erwärmen, Eierlikör hinzufügen und sofort heiß trinken. Vanillezucker nach Geschmack dazu.
Davon nehm ich mir jetzt ein Tässchen und kriech dann ins Bett. Hoffentlich hilft's. Prost!
(Danke an "Herrn Shui" für's Raussuchen! ;-) )
Donnerstag, November 25, 2010
Schon Weihnachtssocken gestrickt?
Da bekommt "handgemacht" eine völlig neue Bedeutung... :-)
PARA ABNORMAL the COMIC: Made from some guy named Argyle.
PARA ABNORMAL the COMIC: Made from some guy named Argyle.
Mittwoch, November 17, 2010
Süßkartoffelsuppe
Folgendes Rezept habe ich in einem meiner vielen Newsletter entdeckt.
Da gerade aus bekannten Gründen die "Wir kochen erst einmal eine Weile verdammt gesund"-Welle in der Herzküche angesagt ist, stelle ich das Rezept hier als Gedankenstütze zum Nachkochen für mich ein.
Außerdem steh ich auf diese süßen Toffeln! ;-)
Süßkartoffelsuppe (ca. 5 P.)
Zutaten:
30 g Butter
1,5 TL Cumin (=Kreuzkümmel), gemahlen
500 g Süßkartoffeln, geschält, gewürfelt
5 dünne Fladenbrote (Lavash)
1 großes Stück Selleriestange, gewürfelt
1,5 l Hühner- oder Gemüsebrühe
1 Stück großer Apfel, geschält, ohne Kerngehäuse, gewürfelt
2 Zwiebeln, gewürfelt
2 Knoblauchzehen, zerdrückt
125 g Joghurt
Zubereitung:
Butter in großem Topf bei schwacher Hitze zerlassen. Zwiebeln darin unter gelegentlichem Rühren in 10 Min glasig dünsten. Knofi, Süßkartoffeln, Sellerie, Apfel und 1 TL Kreuzkümmel hinzufügen und 5-7 Min mitdünsten. Brühe und restlichen Kreuzkümmel dazugeben und bei starker Hitze aufkochen.
Bei schwacher Hitze 25 Min zugedeckt köcheln lassen, bis die Süßkartoffeln weich sind.
Suppe etwas abkühlen lassen und portionsweise glatt pürieren. Wieder bei mittlerer Hitze unter ständigem Rühren erwärmen.
Mit Salz und Pfeffer abschmecken, auf Suppenschalen verteilen und jede Portion mit etwas Joghurt garnieren.
Fladenbrot in breite Streifen schneiden, mit etwas Öl bepinseln und auf ein Backblech legen. Im 190 °C heißen Backofen in 15–20 Minuten knusprig und goldgelb backen und zur Suppe reichen.
QS-Nachtrag: schmeckt durch den Cumin sehr würzig & lecker und ist auch ohne Fladenbrot genießbar. :-)
Da gerade aus bekannten Gründen die "Wir kochen erst einmal eine Weile verdammt gesund"-Welle in der Herzküche angesagt ist, stelle ich das Rezept hier als Gedankenstütze zum Nachkochen für mich ein.
Außerdem steh ich auf diese süßen Toffeln! ;-)
Süßkartoffelsuppe (ca. 5 P.)
Zutaten:30 g Butter
1,5 TL Cumin (=Kreuzkümmel), gemahlen
500 g Süßkartoffeln, geschält, gewürfelt
5 dünne Fladenbrote (Lavash)
1 großes Stück Selleriestange, gewürfelt
1,5 l Hühner- oder Gemüsebrühe
1 Stück großer Apfel, geschält, ohne Kerngehäuse, gewürfelt
2 Zwiebeln, gewürfelt
2 Knoblauchzehen, zerdrückt
125 g Joghurt
Zubereitung:
Butter in großem Topf bei schwacher Hitze zerlassen. Zwiebeln darin unter gelegentlichem Rühren in 10 Min glasig dünsten. Knofi, Süßkartoffeln, Sellerie, Apfel und 1 TL Kreuzkümmel hinzufügen und 5-7 Min mitdünsten. Brühe und restlichen Kreuzkümmel dazugeben und bei starker Hitze aufkochen.
Bei schwacher Hitze 25 Min zugedeckt köcheln lassen, bis die Süßkartoffeln weich sind.
Suppe etwas abkühlen lassen und portionsweise glatt pürieren. Wieder bei mittlerer Hitze unter ständigem Rühren erwärmen.
Mit Salz und Pfeffer abschmecken, auf Suppenschalen verteilen und jede Portion mit etwas Joghurt garnieren.
Fladenbrot in breite Streifen schneiden, mit etwas Öl bepinseln und auf ein Backblech legen. Im 190 °C heißen Backofen in 15–20 Minuten knusprig und goldgelb backen und zur Suppe reichen.
QS-Nachtrag: schmeckt durch den Cumin sehr würzig & lecker und ist auch ohne Fladenbrot genießbar. :-)
Sonntag, November 07, 2010
Raubtier
Endlich kommt auch der Raubtierpulli für Lukas mit frisch angenähten Knöpfen zum Einsatz.
Roaaaaaaaaaahr!
Roaaaaaaaaaahr!
Donnerstag, Oktober 21, 2010
Lukas ist da
Gestern ist unser kleiner Neffe Lukas geboren. Rechtzeitig zum Flitterende. Ein richtiger Brocken und wirklich süüüüüß!
Mittwoch, Oktober 20, 2010
Honigmond
Wie schön, daß der Vorbereitungs- und Organisationsstreß endlich vorbei ist.
Lastlastlastminute haben wir uns für Malta entschieden. Wider Erwarten sind wir auch nicht in ein Depressionsloch gefallen, weil plötzlich nichts mehr zu tun und zu organisieren ist, sondern haben erst mal ein paar Tage ausgeschlafen, entspannt und geflittert und uns dann auf das Abenteuer Linksverkehr eingelassen und uns ein bißchen die Inseln angeschaut.
Und: wir haben entschieden, daß wir ab sofort nie mehr in Urlaub sondern nur noch in Flitterwochen fahren. :-)
Lastlastlastminute haben wir uns für Malta entschieden. Wider Erwarten sind wir auch nicht in ein Depressionsloch gefallen, weil plötzlich nichts mehr zu tun und zu organisieren ist, sondern haben erst mal ein paar Tage ausgeschlafen, entspannt und geflittert und uns dann auf das Abenteuer Linksverkehr eingelassen und uns ein bißchen die Inseln angeschaut.
Und: wir haben entschieden, daß wir ab sofort nie mehr in Urlaub sondern nur noch in Flitterwochen fahren. :-)
Sonntag, Oktober 10, 2010
Doppelherz
Wir haben's geschafft!
Bei großartigem Wetter - wie bei Petrus bestellt - haben wir nochmal draußen unter der "Trauungsweide" JA gesagt.
Wunderschön und unvergesslich war's, trotz diverser ungeplanter aber dafür filmreifer Pannen. :-)
Danke an alle Freunde und Verwandte, die dazu beigetragen haben, daß uns dieser Tag auf ewig unvergesslich bleiben wird!
Danke an alle Freunde und Verwandte, die dazu beigetragen haben, daß uns dieser Tag auf ewig unvergesslich bleiben wird!
Samstag, Oktober 02, 2010
Donnerstag, September 30, 2010
:-(
Sam hat's nicht geschafft. Medikamente haben nicht angeschlagen.
Wir haben ihn in der Familienchingruft beigesetzt, damit er in der Nähe von Rübe direkt jemanden auf der Wolke trifft, den er schon kennt.
Mach's gut, Sam!
Wir haben ihn in der Familienchingruft beigesetzt, damit er in der Nähe von Rübe direkt jemanden auf der Wolke trifft, den er schon kennt.
Mach's gut, Sam!
Montag, September 27, 2010
Sonntag, September 26, 2010
Noch mehr Resteverwertung
Da von der letzten Party immer noch einige Flaschen mit dieser braunen Zuckerbrause in der Küche im Weg herumstehen, muß das Zeug eben in den Kochtopf.
C*la-Braten
(Zutaten in der Mengenausführung Partyrezept (10 P.) mit weniger Fleisch natürlich auch machbar & lecker!)
4 kg Rinderbraten
1-2 Gemüsezwiebeln
2 Tüten Zwiebelsuppe
1 Glas Mango-Chutney
1 Tasse Wasser
1 Tasse Gewürz-Ketchup
0,7 l C*la
Fleisch mit Salz & Pfeffer würzen, im Bräter von allen Seiten anbraten, Zwiebelringe dazu und glasig dünsten. Die restlichen Zutaten zur Marinade vermischen und bei Bedarf mit etwas Tabasco abgeschmeckt über den Braten gießen und bei ca. 180°C im Ofen oder bei mittlerer Hitze auf der Herdplatte ca. 3 Std garen. Wenn die Sauce zu sähmig wird, mit C*la aufgießen.
"klingt bäh, ist aber lecker!"
C*la-Braten
(Zutaten in der Mengenausführung Partyrezept (10 P.) mit weniger Fleisch natürlich auch machbar & lecker!)
4 kg Rinderbraten
1-2 Gemüsezwiebeln
2 Tüten Zwiebelsuppe
1 Glas Mango-Chutney
1 Tasse Wasser
1 Tasse Gewürz-Ketchup
0,7 l C*la
Fleisch mit Salz & Pfeffer würzen, im Bräter von allen Seiten anbraten, Zwiebelringe dazu und glasig dünsten. Die restlichen Zutaten zur Marinade vermischen und bei Bedarf mit etwas Tabasco abgeschmeckt über den Braten gießen und bei ca. 180°C im Ofen oder bei mittlerer Hitze auf der Herdplatte ca. 3 Std garen. Wenn die Sauce zu sähmig wird, mit C*la aufgießen.
Samstag, September 25, 2010
Noch ein Sorgenkind
Sam röchelte gestern beim Auslauf ganz seltsam und hatte offensichtlich Probleme beim Atmen, so daß wir heute morgen besorgt mit ihm zur Tierklinik gefahren sind.
Die Ärztin hat ihm eine Antibiotikaspritze gegeben und wir sollen ihn über's Wochenende mit Rotlichtwärme, Vitaminen, etc. versorgen und Montag zum Röntgen nochmal vorbeikommen. Das arme Fellknäuel sonnt sich gerade in seinem Einzelzimmer und erholt sich hoffentlich etwas. :-(
Die Ärztin hat ihm eine Antibiotikaspritze gegeben und wir sollen ihn über's Wochenende mit Rotlichtwärme, Vitaminen, etc. versorgen und Montag zum Röntgen nochmal vorbeikommen. Das arme Fellknäuel sonnt sich gerade in seinem Einzelzimmer und erholt sich hoffentlich etwas. :-(
Freitag, September 24, 2010
Rotweinkuchen
Zwischen den heutigen notwendigen Telefonaten, Hausarbeiten und sonstigen Terminen habe ich mir ein bißchen Auszeit gegönnt und bin die kreative Resteverwertung angegangen. Nein, kein Wein zum Frühstück... sondern ich backe. Hoffentlich wird's was in dieser vermaledeiten Silikonbackform...Rotweinkuchen:
250 g Butter, 200 g Zucker, 2 P. Vanillezucker, 4 Eier, 250 g Mehl, 1 P. Backpulver, 1 EL Zimt, 1½ EL Kakaopulver, 150 g Schokostreusel, 50 g gemalene Mandeln, ¼ Liter Rotwein.
Bei 175°C Umluft ca. 1 Std backen
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